Spagyrische Pflanzenheilkunde in Stuttgart

Spagyrik - Brücke zwischen Homöopathie und Phytotherapie

Die Wurzeln der Naturheilkunde liegen in der Kenntnis der Heilkraft der Pflanzen und der Kunst, sie für den Menschen zu nutzen. Ein Königsweg in diesem Bereich ist die Spagyrik, bei der aus Pflanzen, Salzen und Metallen Essenzen hergestellt werden.
Das Besondere der spagyrischen Essenzen ist der alchemistische Herstellungsprozess. Dabei werden die Pflanzen so "veredelt", dass sich alle Wirkkräfte öffnen und der Mensch auf der Körper, Seele, Geist Ebene angesprochen wird.

Individuelle, sanfte Therapie

Eine besondere Rolle in der Spagyrik spielt die Signaturenlehre. Diese beachtet die Ähnlichkeit der Pflanzenmerkmale in Form, Bewegung, Farbe, Standort, Name und anderen Kennzeichen mit dem Krankheitsbild, der Krankheitsbedeutung oder dem betroffenen Organ und führt so schließlich zur passenden Essenz.
Die Spagyrik ist eine sehr individuelle Therapie mit Essenzen, die sanft und umfassend auf den Menschen einwirkt. Sie ist deswegen auch besonders für Kinder und ältere Menschen geeignet.

Anwendungsbeispiele

Ich setze spagyrische Pflanzenessenzen u.a. in folgenden Bereichen ein:

  • Kinder
  • Lernstörungen
  • Nervöse Störungen - ADHS
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit
  • Hauterkrankungen
  • Impfausleitung
  • Wiederkehrende Infekte
  • Erwachsene
  • Energiedefizit, Müdigkeit
  • Rekonvaleszenz
  • Altersdepression
  • Herz & Gefäße
  • Stress- und Konfliktsituationen
  • Erschöpfung, Burnout
  • Umweltbelastungen
  • Innere Erkrankungen

Hintergrundwissen Spagyrik

Die Ursprünge der Spagyrik gehen bis ins frühe Mittelalter und ins alte Ägypten zurück. Unsere naturheilkundliche Tradition bezieht sich auf das Werk des großen Arztes, Naturphilosophen und Alchemisten PARACELSUS (1493-1541). Er hat den Begriff „Spagyrik“(griech.) geprägt, der aus „spao“ich trenne und „ageiro“ ich füge zusammen gebildet ist und ein Herstellungsverfahren bezeichnet, welches die Kräfte der Pflanzen in besonderem Maße für uns öffnet und nutzbar macht.
Diese Heilkunst wurde dann von Carl Friedrich Zimpel (1801-1879) weiterentwickelt. Zimpel, ein großer Anhänger der Homöopathie, entwickelte nach alchemistischen Konzepten seine spagyrischen Urtinkturen.
Die spagyrischen Essenzen dienen dem Menschen dazu, diese drei Prinzipien wieder zu den „Werkzeugen der Seele“ zu machen. Sie behandelt keine Krankheiten, sondern den erkrankten MENSCHEN.