Aschner Ausleitungsverfahren

 

Aschner Ausleitungsverfahren

Der Gynäkologe Bernhard Aschner (1889-1960), entwickelte eine Konstitutionstherapie mit Ausleitenden Verfahren, die sogenannten Aschner Ausleitungsverfahren.

Die äußerlichen Verfahren umfassen den Aderlaß, die Blutegelbehandlung (Hirudotherapie), das Cantharidenpflaster, die Baunscheidt-Behandlung und die Schröpftherapie.

Durch die äußerlichen Verfahren werden lokale Blockade im Blut und Lymphsystem beseitigt und schädliche Stoffwechselendprodukte und Toxine ausgeleitet. Darüber hinaus wird durch an die Haut gesetzten unspezifischen Reize das Abwehrsystem stimuliert und somit der Organismus zur Umstimmung angeregt.Diese Noxen (Gifte) und Schlacken können unseren Organismus und unsere Psyche zunehmend beeinträchtigen und schwächen

Stoffwechselendprodukte werden ausgeschieden und entlasten dadurch den Organismus, wodurch Schmerzzustände positiv beeinflusst sowie eine generelle Umstimmung erzielt werden kann.

Wir sind heute in unserer westlich zivilisierten Welt zahlreichen Umweltgiften und Schwermetallen ausgesetzt. Sei es dass wir sie über die Nahrung, über die Atemluft, die Haut oder z.B. durch eine Amalgamfüllung aufnehmen.

Um eine Überlastung und Schädigung des Organismus zu vermeiden, ist es wichtig, die Gifte langsam aus dem Körper ausschleusen zu lassen.

Bisweilen ist es dann auch nötig die für die Entgiftung zuständigen Organe wie Darm, Niere, Leber, Haut mittels eines Aufbaupräparates zu unterstützen.

Auch ist die Saug-Schröpf-Massage als weiteres unterstützendes Ausleitungsverfahren ein wichtiger Bestandteil der Therapien, da diese Toxine über bestimmte Hautareale ableitet und damit die körpereigene Selbstregulation von Organismus und Stoffwechsel anregt. Diese Technik wird auch erfolgreich bei Allergien eingesetzt.

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